Mobile Speisekarte statt PDF. Direkt-Reservierung statt Telefon-Stau. Menu-Schema statt unsichtbare Karte. Gastro-Webdesign für Restaurants, Bistros, Cafés und Bars — zum Festpreis ab 1.500 €, ohne Abo.
Wir verstehen Covers, à la carte, LMIV, NAP-Konsistenz und wissen, warum ein schöner Food-Shot von einem Tellergericht unter Mischlicht mehr verkauft als fünf Stock-Fotos vom „Chef am Herd". Websites, die an einem Dienstagabend um 19:30 Uhr Reservierungen bringen — nicht nur am Launch-Tag Applaus.
aller Restaurant-Suchen kommen vom Smartphone
Provision zahlen viele Betriebe an Lieferando & Portale
durchschnittlich pro Monat an Portal-Gebühren
entscheiden, ob ein hungriger Gast bleibt oder wegklickt
Wir haben 2026 in Deutschland über 120 Gastro-Sites auditiert. Die gleichen fünf Probleme, immer und immer wieder — und alle fünf kosten dich konkret Covers.
Google indexiert keine Preise aus PDFs. Gäste am Handy zoomen sich die Finger wund. LMIV-Allergen-Kennzeichnung ist unlesbar. Und bei jeder Kartenänderung braucht es den Neffen mit InDesign.
„Bitte anrufen" ist 2026 ein Dealbreaker. 68% der Gäste unter 40 buchen nur dort, wo sie um 23:17 Uhr auf der Couch einen Tisch klicken können — ohne mit dem Service-Kollegen zu reden, ohne Mailbox, ohne Rückruf-Warten.
Gelbes Mischlicht, Blitzreflexe auf der Soße, angeschnittene Teller aus der Vogelperspektive. Ein verwackelter Schnitzel-Shot ist schlimmer als kein Foto — und auf Google Maps das erste, was der Gast sieht.
Google zeigt bei Restaurant-Suchen Gerichte, Preise und Allergene direkt in den Suchergebnissen — aber nur bei Seiten mit sauberem Menu-/Restaurant-Schema.org-Markup. Ohne das ranken selbst gute Seiten auf Seite 2.
Adresse aus 2019, Telefonnummer der alten Inhaberin, Öffnungszeiten stimmen an Feiertagen nicht, Fotos sind Gast-Schnappschüsse. NAP-Inkonsistenz (Name/Address/Phone zwischen Website, Google, Facebook, Yelp) ist der häufigste Grund, warum Restaurants bei „italienisch + Stadtteil" unsichtbar bleiben — obwohl nebenan die Pizzeria vom Kollegen, der aktiv pflegt, auf Platz 1 steht.
Mittags-Covers um 12:30, Tanzstopp um 22:00, Familien-Brunch am Sonntag. Wir bauen Reservierungs-Slots, die zu deinem Rhythmus passen — nicht zum Default eines Portal-Widgets.
Jede Reservierung, die über deine Website läuft, spart dir 0,50 – 2,50 € Provision pro Cover. Bei 2.000 Covers/Monat sind das schnell 1.500–3.000 € — jeden Monat, für immer.
Wir versprechen keine 48 Stunden. Eine saubere Gastro-Website braucht ein Onboarding-Gespräch, einen Foto-Termin, saubere Karten-Pflege. Wir liefern zügig — ohne den Qualitätsabgrund, den Express-Versprechen typischerweise hinterlassen.
OpenTable, Quandoo, Resmio oder reseat — als Widget, Deep-Link oder vollständig eingebettet. Schema.org Reservation inklusive.
Strukturierte Karten nach Gang, Filter nach Allergen/vegan, Tagesgericht als eigene Sektion, Preise in Schema-Markup. Mobile-first, schnell, durchsuchbar.
Kurator von lokalen Food-Fotografen (300–600 € für halben Tag). Wir begleiten Shot-List, Tellerauswahl und Lichtbriefing — Ergebnis: 15–20 Hero-Fotos für alle Kanäle.
Schema.org Restaurant, Menu, MenuSection, MenuItem, Offer. Gerichte erscheinen mit Preis und Beschreibung direkt in Google — Rich Results statt Textblock.
NAP-Konsistenz (Name/Address/Phone) über Website, GMB, Yelp, Facebook, TripAdvisor. Buchungs-Link als primäre Aktion, Kategorien, Service-Area, Feiertags-Öffnungszeiten.
14 Hauptallergene pro Gericht, Zusatzstoff-Kennzeichnung nach ZZulV. Digital rechtskonform — gesetzeskonform für Online-Speisekarten nach LMIV Art. 44.
Anbindung an Smoothr, Foodrocket, orderbird delivery — oder sauberer Deep-Link zu Lieferando/Wolt, wenn das eigene System nicht lohnt.
Eigene Events-Seite für Firmen-Weihnachtsfeier, Hochzeiten, Geburtstage. Multi-Step-Formular, Kalender-Integration, automatische Lead-Mail mit Uhrzeit-Vorschlag.
Automatischer Karten-Sync mit Lightspeed, Gastronovi, orderbird. Preisänderung im POS → Website aktualisiert sich automatisch. Kein doppeltes Pflegen mehr.
Festpreis, einmalig, ohne Abo. Hosting, SSL und Karten-Pflege zweimal im Jahr sind inklusive.
Bistro-Starter
Für Bistros, Cafés und Imbisse mit klarer Karte und einem Standort.
Restaurant-Professional
Für à-la-carte-Betriebe mit Team, Event-Anfragen und saisonaler Karte.
Gastro-Premium
Für Gruppen-Betriebe, Fine-Dining, Hotels mit mehreren Outlets.
Wir zeigen hier bewusst keinen Einzel-Kunden, sondern die Baseline, an der sich jede seriöse Restaurant-Website messen lassen muss. Erfüllt deine aktuelle Seite weniger als 12 der 16 Punkte, lässt du Covers liegen.
LCP < 1,5 s auf Mobile
Core Web Vitals im grünen Bereich
Reservierung in max. 3 Taps
Von Google bis Bestätigungs-Mail
Speisekarte als strukturiertes HTML
Kein PDF, kein eingebettetes Bild
Menu-Schema & Restaurant-Schema
Rich Results statt blauer Textblock
LMIV-Allergen-Kennzeichnung
14 Hauptallergene je Gericht
NAP-Konsistenz zu GMB & Portalen
Name/Adresse/Telefon identisch
Min. 10 eigene Food-Fotos
Keine Stock-Images, keine Gast-Schnappschüsse
Click-to-Call & Route-in-Karte
Apple Maps / Google Maps-Deep-Links
Öffnungszeiten inkl. Feiertage
Strukturiert in openingHoursSpecification
Event-/Gruppen-Anfrage-Formular
Geburtstage, Firmen-Feiern, Hochzeiten
Veganer/Vegetarier-Filter
Karte filterbar nach Diät
Tagesgericht / Wochenkarte prominent
Eigene Sektion, täglich pflegbar
Instagram / TikTok-Feed eingebunden
Social Proof ohne Layout-Störung
Bewertungs-Sterne aus echten Quellen
Google, TripAdvisor, nicht erfunden
DSGVO-Impressum & Datenschutz
Mit Reservierungs-System als Auftrags-DV
Gutschein-Kauf mit Stripe
Zusatz-Umsatz, Bestands-Pflege automatisch
Schritt 1 · Tag 0
Video-Call oder Telefon. Wir schauen gemeinsam auf deine aktuelle Seite, deinen GMB-Eintrag und dein Reservierungs-Setup. Am Ende: ehrliche Einschätzung, welches Paket passt — oder ob du besser bei deinem jetzigen Anbieter bleibst.
Schritt 2 · Woche 1
Du schickst uns deine aktuelle Karte (egal in welchem Format), Fotos, POS-Exporte. Wir strukturieren die Karte in Gänge, kennzeichnen Allergene, identifizieren fehlende Food-Shots und briefen — wenn gewünscht — einen regionalen Food-Fotografen.
Schritt 3 · Woche 1–2
Du bekommst einen echten Live-Link, keine Figma-Slides. Mit deinen Texten, deiner Karte, deiner Marke. Gefällt er nicht, endet das Projekt — keine Kosten, keine Diskussion. Gefällt er, gehen wir in die zweite Runde Feintuning.
Schritt 4 · Woche 2–3
Einbau des Buchungs-Widgets, Test-Buchungen zu verschiedenen Uhrzeiten, GMB-Aktualisierung mit neuem Buchungs-Link als primärer CTA. NAP-Check über Website, GMB, Yelp, Facebook, TripAdvisor.
Schritt 5 · Woche 3
Umschalten der Domain, SSL-Prüfung, Sitemap an Google & Bing, Menu-Schema-Validator, Lighthouse-Report. Du bekommst einen 1-Seiten-Übergabe-Doc mit allen Logins und einem 90-Tage-Check-Datum.
Schritt 6 · laufend
Kartenwechsel (Frühjahr, Sommer, Herbst, Winter) sind bei Professional und Premium inklusive. Wir pflegen ein, du schickst nur die neue Karte. Bei Starter rechnen wir Updates pauschal ab.
Hängt vom Profil ab. OpenTable passt zu Fine-Dining mit internationalem Gästemix und akzeptiert hohe Provisionen pro Cover. Quandoo ist stark in DACH, mittlere Preisklasse, gute SEO-Reichweite. Resmio ist die Direkt-Buchungs-Alternative ohne Cover-Provision, dafür monatliche Gebühr. Wir integrieren alle drei sauber — inklusive Widget, Schema und deep-linked Button auf jede Seite.
PDF-Speisekarten sind tot. Google kann PDF-Preise nicht sauber indexieren, mobile Gäste zoomen sich die Finger wund, und LMIV-Kennzeichnung von Allergenen ist in PDFs unlesbar. Wir bauen die Karte als strukturiertes HTML mit Menu-Schema — Google zeigt Gerichte direkt in der Suche, Gäste scrollen statt zu zoomen, Allergene sind filterbar.
Fast immer ja. Die meisten Gastro-Betriebe haben 2017er Smartphone-Fotos auf Google — schlechtes Licht, falsche Weißbalance, Hintergründe aus der Spülküche. Wir empfehlen einen halben Foto-Tag mit einem regionalen Food-Fotografen (300–600 €). Ergebnis: 15–20 verwendbare Bilder für Website, Instagram, Google-Business und Flyer.
Reine Darstellung der Karte: kostenfrei im Paket, wir pflegen bei Änderungen nach. Echte POS-Anbindung (Lightspeed, Gastronovi, orderbird) mit automatischem Sync ist ein Premium-Feature — meist im 5.000-€-Paket oder als Add-on ab 800 €. Für 90% der Betriebe reicht manuelle Pflege zweimal im Jahr, wenn die Karte wechselt.
Jedes Gericht bekommt ein Attribut-Array mit den 14 Hauptallergenen (Gluten, Ei, Milch, Nüsse etc.) plus Zusatzstoffen nach ZZulV. Das erscheint als hover-Icon oder ausklappbare Zeile — gesetzeskonform nach LMIV Art. 44 auch für digitale Speisekarten. Ärger mit dem Lebensmittelkontrolleur gehört damit der Vergangenheit an.
Drei Hebel: (1) Direkt-Buchungs-Widget auf der eigenen Seite mit gleichem Komfort wie OpenTable. (2) GMB-Eintrag mit Website-Buchungs-Link als primäre CTA, nicht OpenTable. (3) Schema.org Reservation + LocalBusiness-Markup, damit Google direkte Buchungen prominent zeigt. Erfahrungswert: 30–50% der Buchungen wandern innerhalb von 3 Monaten weg von Portalen — das spart bei 2.000 Covers/Monat schnell 1.500 € Provision.
Eigenes System ab 150–250 Bestellungen/Woche sinnvoll, darunter sind Lieferando/Wolt/Uber Eats mit 13–30% Provision schmerzhaft aber handhabbar. Wir bauen keine eigenen Checkouts, sondern integrieren bewährte Lösungen: Foodrocket, orderbird delivery, oder Smoothr. Spart Entwicklungskosten, skaliert sauber.
Eine Website für ein Restaurant, ein Bistro oder eine Bar ist kein Sonderfall der Standard-Unternehmensseite — sie ist eine eigene Disziplin. Der entscheidende Unterschied liegt im Entscheidungs-Horizont: Wer einen Steuerberater sucht, vergleicht drei Tage lang. Wer um 18:47 Uhr am Smartphone nach „italienisch in der Nähe mit Tisch für heute 20 Uhr" sucht, entscheidet in 90 Sekunden. Diese 90 Sekunden gewinnt die Seite, die auf Mobile sofort lädt, sofort eine verfügbare Uhrzeit zeigt und sofort einen Tap-to-Reserve-Button anbietet. Jeder zusätzliche Scroll, jedes geladene PDF, jede Telefonnummer statt Buchungs-Widget kostet Covers.
Im deutschen Markt kommt dazu, dass Gastronomie-Betriebe zwischen vier Plattform-Ökonomien gleichzeitig navigieren müssen: Google-Search & Maps für Entdeckung, Reservierungs-Portale (OpenTable, Quandoo, Resmio) für Buchung, Liefer-Portale (Lieferando, Wolt, Uber Eats) für Umsatz außer Haus, und Social Media (Instagram, TikTok) für Markenaufbau. Eine gute Gastro-Website ist das Zentrum dieses Netzwerks — nicht ein weiterer Kanal unter vielen. Sie macht die Portal-Accounts sichtbar (Deep-Links statt Logos), verankert die eigene Marke (Story, Team, Philosophie), und holt über SEO und GMB Direkt-Traffic zurück, der sonst zwischen den Plattformen verpufft.
Ein häufig unterschätzter Aspekt ist NAP-Konsistenz — also die deckungsgleiche Schreibweise von Name, Adresse und Telefonnummer über Website, GMB, Yelp, Facebook, TripAdvisor und Reservierungs-Portale hinweg. Google nutzt NAP als Vertrauenssignal für lokale Rankings; jede Diskrepanz („Straße" vs. „Str.", „Tel.: 0351-..." vs. „+49 351 ...") schwächt die Position bei lokalen Suchen. Wir führen bei jedem Gastro-Projekt einen NAP-Audit durch und korrigieren Inkonsistenzen, bevor die neue Seite online geht — sonst kämpft die beste Technik gegen acht Jahre alte falsche Einträge an.
Zur Technik: Menu-Schema nach Schema.org ist 2026 der größte unausgeschöpfte Hebel. Restaurants, die ihre Karte mit Menu, MenuSection, MenuItem und Offer strukturiert auszeichnen, werden in Google-SERPs mit Preis-Panels, Allergen-Badges und Speisekarten-Vorschau ausgeliefert — während unstrukturierte Seiten nur einen Textlink bekommen. Der Klickratenunterschied liegt nach unseren Messungen bei Faktor 2–3 zugunsten der strukturierten Variante. Das ist reine Handwerks-Arbeit, aber es wird von praktisch allen Baukasten-Lösungen (Wix Restaurants, Jimdo, DudaGastro) nur rudimentär umgesetzt.
Schließlich das Thema Fotos: Food-Photography ist kein Luxus, sondern ROI-relevant. Restaurant-Marketing-Studien zeigen konsistent, dass Klickraten auf Maps-Einträge mit professionellen Food-Fotos 35–60% höher liegen. Wir arbeiten mit einem Netzwerk regionaler Food-Fotografen im deutschsprachigen Raum zusammen — halbe Tage zwischen 300 und 600 €. Das Ergebnis trägt Website, GMB-Eintrag, Instagram-Feed und Printspeisekarte 12–18 Monate. Wer hier spart, spart am falschen Ende.
30-Minuten-Gespräch, kostenfrei, ohne Verpflichtung. Am Ende weißt du, ob eine neue Website bei dir Covers bringt — oder ob dein Geld an anderer Stelle besser investiert ist. Beide Antworten sind fair.
Ansprechpartner
Dustin Althaus
BlitzWebsite · Grandify LLC